Historische Wetterextremsituationen Wolf-Minimum

Alle solaren Minima gingen einher mit Wetterextremen.

Starkregen, Stürme, Hagelstürme, vermehrte Gewitterneigung waren die Wirkung der solaren (In-)Aktivität.

Also genau das, was wir heute sehen. Die Ursache ist nicht die »menschengemachte Klimaerwärmung« durch Kohlendioxid, sondern der Rhythmus der Sonnenaktivität.

Diese Wetterextreme hat es immer gegeben, insbesodere in den solaren Minima.

Bitte vergeßt das politische Märchen von der Klimaerwärmung. Wir haben jetzt eine ganz andere Zeit vor uns, und die Lügen werden bald wie Kartenhäuser in sich zusammenfallen.

Die derzeitigen Wetterextreme haben eine einzige plausible Ursache: wir treten bald in das nächste solare Minimum ein, ins Eddy-Minimum.

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Stehen wir vor einer neuen Eiszeit?

Dieser Artikel wird gelegentlich überarbeitet und ergänzt.

Es gibt viele Personen, die weit besser als ich die Zusammenhänge erklären können. Momentan wird diese Seite also nur Links mit kurzen Kommentaren auflisten.

Ich ermuntere alle Personen, die sich für das Erdklima interssieren, diese Links nachzuverfolgen.

Wer das tut, wird vielleicht zur Erkenntnis gelangen, dass die »menschengemachte Klimaerwärmung« (insbesondere durch anthropogenes Kohlendioxid) eher aus finanziellen und politischen Interessen propagiert wird (dazu in einem separaten Artikel mehr).

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Über die vermeintliche Stabilität von Gesellschaften

Das zivilisatorische und technologische Netz ist so dicht gewebt, wie nie zuvor. Es gab noch nie soviele Menschen auf diesem Planeten.

Um diese Masse an Menschen ernähren zu können, muss ein hochkomplexes System ständig verfügbar sein. Kleinere, lokale Störungen sind dabei kein allzugroßes Problem. Solche Störungen wie lokale Erdbeben, Hochwasser oder Tsunamis sind zwar für die betroffenen Personen tragisch, aber für die Stabilität des Systems offensichtlich unerheblich.
Ganz im Gegenteil: solche Ereignisse – so paradox sich das für manche anhöhren wird – tragen eher zur Stabilität des Systems bei: Schwachstellen im System können entdeckt und eliminiert werden, die Wirtschaft wird durch neue Kreditnehmer (Nachschuldner) angefacht, die Wirtschaft boomt regelrecht in den nicht betroffenen Regionen. Des einen Leid ist des anderen Freud‘. Wie bei Kriegen, in denen von einigen wenigen Profiteuren immer am meisten verdient wird.

Dennoch bleibt dieses System sehr anfällig für größere, flächendeckende Störungen, oder auch für eine Kettenreaktion, ausgelöst durch eine banale Verkettung unglücklicher Umstände.

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Klima und der Dreißigjährige Krieg

Zugegeben, der 30jährige Krieg fiel in eine unschöne Epoche. Ein explosives politisches Gemisch war in Europa vorhanden, dass nur auf einen Auslöser wartete, um zur Detonation zu gelangen.

Dieser Auslöser ist auch in klimatisch schlechten Verhältnissen zu suchen. Dieser Fakt wird gerne ignoriert oder als unwichtig erachtet. Es gibt Phasen in der Menschheitsgeschichte, in denen sich scheinbar alles auf einen dramatischen Wendepunkt in der Geschichte zuspitzt.

In einem Spiegel-Artikel befasst sich Georg Bönisch u.a. mit den klimatischen Fakten in den Vorjahren des Dreißigjährigen Krieges:

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Was ist die Eiszeit 2030?

Warum sollte es zu einer neuen Eiszeit kommen?

Das Klimageschehen der Erde wird maßgeblich durch die Sonne beeinflusst. Die Sonne ist der Hauptenergielieferant für das Klima der Erde. Die Sonnenaktivität unterliegt verschiedenen Zyklen. Einer dieser Zyklen der Sonnenaktivität dauert ca. 206 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verminderung der Sonnenaktivität. Dies nennt man das »große solare Minimum«.

 

Was ist ein großes solares Minimum?

Ein großes solares Minimum (engl. »Grand Solar Minimum«) findet ca. alle 206 Jahre statt. In dieser Periode schwächt sich die Sonnenaktivität stärker ab, als im normalen 11-Jahres-Zyklus. Erkennbar ist diese Phase an der verminderten Zahl der Sonnenflecken.

 

Wann kommt die nächste Eiszeit in Europa?

Voraussichtlich um das Jahr 2030.

 

Warum gerade 2030?

Das letzte solare Minimum war das »Daltonminimum«. Das vorletzte: das Maunderminimum. Davor gab es um 1430 das »Spörerminimum« und das »Wolfminimum«. Alle diese großen Minimumperioden liegen ca. 200-210 Jahre voneinander entfernt. Viele Prognosen der Sonnenzyklen 25 und 26 deuten auf einen Tiefpunkt der Sonnenaktivität um 2025-2030. Genaue Jahresangaben sind schwierig, da auch das Erdklima gewissen zeitlichen Schwankungen unterliegt. Die Vorhersagen und Modell zahlreicher Wissenschaftler sehen aber für die kommenden beiden Sonnenzyklen eine besonders starke Abschwächung der Sonnenaktivität voraus. Eine informative Grafik findet ihr hier:
Sonnenzyklen 25 und 26 (Eiszeit 2030 voraus?)

 

Es wird kälter, na und?

Es wird nicht nur kälter. Die Kälte ist lediglich eine Folge verschiedener Auswirkungen des großen solaren Minimums: es kommt zu Unwetterereignissen, historischen Fluten, Vulkanausbrüchen und vermehrten Erdbeben. Durch Vulkanausbrüche werden Asche- und Schwefeldioxid in die Atmosphäre eingetragen. Dies kühlt das Klima zusätzlich und innerhalb einiger Monate stark ab. 1816 war beispielsweise das Jahr ohne Sommer, ausgelöst vom Vulkan Tambora.

 

Ich höre immer nur von der Klimaerwärmung. Hebt die hohe Kohlendioxidkonzentration die Abkühlung durch den Treibhauseffekt nicht auf?

Nein. Das Kohlendioxid ist nicht verantwortlich für die Erderwärmung. Es ist nicht Ursache, sondern die Folge der Erderwärmung. Die Sonne bestimmt das Klima zum überwiegenden Anteil. Der Treibhauseffekt durch Kohlendioxid ist eine politische Lüge und Mittel zur finanziellen Repression (Kohlendioxid-Steuer). Wenn die Sonnenaktivität im großen solaren Minimum sinkt, dann wird es kälter. Das Kohlendioxid wird daran nichts ändern.

 

So ein Quatsch, käme eine neue Eiszeit 2030, dann würde man uns warnen!

Nein, von Behörden und Politikern wirst du davon nie etwas hören. Würden sich diese Erkenntnisse beim Großteil der Bevölkerung herumsprechen, würde Panik ausbrechen. Man will das System bis zuletzt stabil erhalten. Außerdem würde dann die Lüge mit der Klimaerwärmung auffliegen, weil es im Gegenteil eine erhebliche Abkühlung geben wird. Vielleicht haben es die Politiker auch gar nicht auf dem Schirm, weil sie immer noch an die Klimaerwärmung glauben. Von der Politik werden wir wenig Hilfe erwarten können.

 

Was für Folgen hat das alles für mich?

Erhebliche. Wahrscheinlich mehr, als du dir heute denken kannst. Da es zu Ernteausfällen, Kältewellen, langen Wintern und Stromausfällen kommen könnte, sollte man sich auf höhere Energiepreise, höhere Lebensmittelpreise und auf Engpässe bei der Versorgung mit Wasser, Strom und Benzin einrichten. Und das ist nur ein mildes Szenario. In historischen großen solaren Minima kam es zu Mißernten, Hungersnöten, Seuchen und Kriegen. Das römische Reich ist vermutlich an einer Klimaveränderung zerbrochen. Es geht um dein persönliches Überleben in der kommenden Krisenzeit. Das ist die Dimension, von der wir hier reden.

 

Aber wir haben doch heute die moderne Technik, wir werden die Natur schon austricksen, oder?

Schon möglich. Aber darauf verlassen sollte man sich nicht. Die moderne Technik hat uns in eine Abhängigkeit getrieben, aus der kein Entrinnen ist. Sollte es zu längeren Stromausfällen kommen, oder zu einer Treibstoffknappheit, so kann sich diese Mangelsituation schnell auf das gesellschaftliche Leben auswirken. Außerdem leben heute 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, damals waren es wesentlich weniger. Die heutige Situation ist historisch schwer vergleichbar.

 

 

Okay, das klingt einigermaßen beunruhigend.  Was soll ich tun?

Zunächst die Sache bekannt machen. Einige Probleme werden sich nur gesamtgesellschaftlich lösen lassen.  Daneben gibt es noch die persönliche Vorbereitung. In diesem Blog werden wir regelmäßig Artikel bezüglich der kommenden Eiszeit 2030 online stellen. Es lohnt sich daher, diesen Blog und die angebebenen Links von A-Z zu studieren, und dann immer die neuesten Artikel zu verfolgen. Eine Nachrichtenübersicht aktualisieren wir mehrfach täglich in unserem Twitter-Kanal.

Dieser Blog wird täglich aktualisiert und ergänzt.

Auf dieses Szenario sollte sich jeder Mensch vorbereiten. Die Zeit drängt.

 

 

 

 

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