Über dieses Blog

Das Klimageschehen auf der Erde wird maßgeblich von der Aktivität der Sonne beeinflusst.

Alle 206 Jahre kommt es zu einem großen solaren Minimum (Grand Solar Minimum).

Wir befassen uns mit den Folgen dieser Klimaabkühlung, die um das Jahr 2030 ihren Höhepunkt erreichen wird: erhöhte Erdbebengefahr, gesteigerte Vulkanaktivität, Unwettergefahr und eine zerstörerische Auswirkung alldessen auf unsere Gesellschaft.

Hier zeigen wir das große Bild des kommenden Weltgeschehens und die historischen Zusammenhänge.

Was ist die Eiszeit 2030?

Warum sollte es zu einer neuen Eiszeit kommen?

Das Klimageschehen der Erde wird maßgeblich durch die Sonne beeinflusst. Die Sonne ist der Hauptenergielieferant für das Klima der Erde. Die Sonnenaktivität unterliegt verschiedenen Zyklen. Einer dieser Zyklen der Sonnenaktivität dauert ca. 206 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verminderung der Sonnenaktivität. Dies nennt man das »große solare Minimum«.

 

Was ist ein großes solares Minimum?

Ein großes solares Minimum (engl. »Grand Solar Minimum«) findet ca. alle 206 Jahre statt. In dieser Periode schwächt sich die Sonnenaktivität stärker ab, als im normalen 11-Jahres-Zyklus. Erkennbar ist diese Phase an der verminderten Zahl der Sonnenflecken.

 

Wann kommt die nächste Eiszeit in Europa?

Voraussichtlich um das Jahr 2030.

 

Warum gerade 2030?

Das letzte solare Minimum war das »Daltonminimum«. Das vorletzte: das Maunderminimum. Davor gab es um 1430 das »Spörerminimum« und das »Wolfminimum«. Alle diese großen Minimumperioden liegen ca. 200-210 Jahre voneinander entfernt. Viele Prognosen der Sonnenzyklen 25 und 26 deuten auf einen Tiefpunkt der Sonnenaktivität um 2025-2030. Genaue Jahresangaben sind schwierig, da auch das Erdklima gewissen zeitlichen Schwankungen unterliegt. Die Vorhersagen und Modell zahlreicher Wissenschaftler sehen aber für die kommenden beiden Sonnenzyklen eine besonders starke Abschwächung der Sonnenaktivität voraus. Eine informative Grafik findet ihr hier:
Sonnenzyklen 25 und 26 (Eiszeit 2030 voraus?)

 

Es wird kälter, na und?

Es wird nicht nur kälter. Die Kälte ist lediglich eine Folge verschiedener Auswirkungen des großen solaren Minimums: es kommt zu Unwetterereignissen, historischen Fluten, Vulkanausbrüchen und vermehrten Erdbeben. Durch Vulkanausbrüche werden Asche- und Schwefeldioxid in die Atmosphäre eingetragen. Dies kühlt das Klima zusätzlich und innerhalb einiger Monate stark ab. 1816 war beispielsweise das Jahr ohne Sommer, ausgelöst vom Vulkan Tambora.

 

Ich höre immer nur von der Klimaerwärmung. Hebt die hohe Kohlendioxidkonzentration die Abkühlung durch den Treibhauseffekt nicht auf?

Nein. Das Kohlendioxid ist nicht verantwortlich für die Erderwärmung. Es ist nicht Ursache, sondern die Folge der Erderwärmung. Die Sonne bestimmt das Klima zum überwiegenden Anteil. Der Treibhauseffekt durch Kohlendioxid ist eine politische Lüge und Mittel zur finanziellen Repression (Kohlendioxid-Steuer). Wenn die Sonnenaktivität im großen solaren Minimum sinkt, dann wird es kälter. Das Kohlendioxid wird daran nichts ändern.

 

So ein Quatsch, käme eine neue Eiszeit 2030, dann würde man uns warnen!

Nein, von Behörden und Politikern wirst du davon nie etwas hören. Würden sich diese Erkenntnisse beim Großteil der Bevölkerung herumsprechen, würde Panik ausbrechen. Man will das System bis zuletzt stabil erhalten. Außerdem würde dann die Lüge mit der Klimaerwärmung auffliegen, weil es im Gegenteil eine erhebliche Abkühlung geben wird. Vielleicht haben es die Politiker auch gar nicht auf dem Schirm, weil sie immer noch an die Klimaerwärmung glauben. Von der Politik werden wir wenig Hilfe erwarten können.

 

Was für Folgen hat das alles für mich?

Erhebliche. Wahrscheinlich mehr, als du dir heute denken kannst. Da es zu Ernteausfällen, Kältewellen, langen Wintern und Stromausfällen kommen könnte, sollte man sich auf höhere Energiepreise, höhere Lebensmittelpreise und auf Engpässe bei der Versorgung mit Wasser, Strom und Benzin einrichten. Und das ist nur ein mildes Szenario. In historischen großen solaren Minima kam es zu Mißernten, Hungersnöten, Seuchen und Kriegen. Das römische Reich ist vermutlich an einer Klimaveränderung zerbrochen. Es geht um dein persönliches Überleben in der kommenden Krisenzeit. Das ist die Dimension, von der wir hier reden.

 

Aber wir haben doch heute die moderne Technik, wir werden die Natur schon austricksen, oder?

Schon möglich. Aber darauf verlassen sollte man sich nicht. Die moderne Technik hat uns in eine Abhängigkeit getrieben, aus der kein Entrinnen ist. Sollte es zu längeren Stromausfällen kommen, oder zu einer Treibstoffknappheit, so kann sich diese Mangelsituation schnell auf das gesellschaftliche Leben auswirken. Außerdem leben heute 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, damals waren es wesentlich weniger. Die heutige Situation ist historisch schwer vergleichbar.

 

 

Okay, das klingt einigermaßen beunruhigend.  Was soll ich tun?

Zunächst die Sache bekannt machen. Einige Probleme werden sich nur gesamtgesellschaftlich lösen lassen.  Daneben gibt es noch die persönliche Vorbereitung. In diesem Blog werden wir regelmäßig Artikel bezüglich der kommenden Eiszeit 2030 online stellen. Es lohnt sich daher, diesen Blog und die angebebenen Links von A-Z zu studieren, und dann immer die neuesten Artikel zu verfolgen. Eine Nachrichtenübersicht aktualisieren wir mehrfach täglich in unserem Twitter-Kanal.

Dieser Blog wird täglich aktualisiert und ergänzt.

Auf dieses Szenario sollte sich jeder Mensch vorbereiten. Die Zeit drängt.

 

 

 

 

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Klimatische Veränderungen im großen solaren Minimum

Hier möchte ich nochmals klar herausstellen, wie sich das europäische Klima in den großen solaren Minimumzeiten verhalten hat. Wir können hier ein Muster erkennen, das sich immer wieder in Zyklen abspielt und immer wieder zu Zusammenbrüchen von Kulturen und Zivilisationen gesorgt hat. Dies ist keine Phantasie, sondern leider die Realität, auf die wir in den nächsten Jahren zusteuern:

 

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Der Kollaps wird plötzlich kommen

Viele Menschen neigen zu linearem Denken.  Die meisten gehen davon aus, in einem stabilen Umfeld zu leben. Man entwickelt seine gedankliche Zukunft aus den Geschehnissen der jüngsten Vergangenheit, und vermutet, dass alles so weitergehen wird wie bisher. Man kauft Aktien, kalkuliert als Azubi schon mit seinen Rentenbeiträgen und schließt Immobilienkredite auf 30 Jahre ab. All dieses Verhalten erwächst aus der Hoffnung auf Besserung der Lage, oder zumindest, dass es ähnlich weitergehen wird wie man es seit seiner Kindheit kennt.

Leider funktionieren komplexe Systeme nicht auf diese Weise. Komplexe Systeme sind wie ein Sandhaufen, auf den man Sand rieseln lässt: eine scheinbar lange Zeit bleibt der Haufen stabil, bis plötzlich ein Sandkorn die gesamte Flanke ins Rutschen bringt. Der Sandhaufen nimmt daraufhin wieder seinen natürlichen Schüttwinkel an:

 

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Einen Wiederaufbau wird es nicht mehr geben

Viele die sich mit dem Thema Krisenvorbereitung auseinandersetzen, tun das, um kurzfristige Störungen der eigenen Komfortzone überbrücken zu können: man rechnet mit ein paar Tagen Stromausfall, vielleicht einem Krieg oder einem Finanzcrash. Um diese harte Zeit von 10 Tagen bis 6 Monaten zu überstehen, werden Nahrungsmittel, Gold- und Silbermünzen und sonstige nützliche und weniger nützliche Ausrüstungsgegenstände eingelagert.

Das ist alles hat seine volle Berechtigung. Lieber eine kleine Krisenvorsorge als keine.

Aber ich vermute, dass die meisten, die sich so verhalten, in irgendeiner Weise mit einem Wiederaufbau der Gesellschaft nach dem Crash rechnen. Man unterliegt der Illusion, dass man nach ein paar Monaten wieder mit Autos umherfährt, Stromleitungen wieder gezogen werden und schon bald wieder E-Mails verschickt werden können. Das Militär und das THW werden alles wieder aufbauen, schon bald können wir wieder Neuwahlen abhalten… oder »nach dem Kollaps kommen die Russen, und retten uns Europäer vor Merkel«. Einen solchen Unfug lese ich mindestens dreimal am Tag in irgendwelchen Kommentaren.

Ich konnte dieser Sicht auf die Dinge noch nie etwas abgewinnen. Aber ich rechne eben nicht nur mit einer Woche Stromausfall oder einem Euro-Crash. Der Unterschied: Ich halte einen globalen Totalkollaps der bestehenden Infrastruktur in den kommenden Jahren für möglich. In meinen Augen ist es ein Trugschluss, bei einem Totalschaden dieses Systems jemals wieder einen Wiederaufbau zu erwarten:

 

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Das deflationäre Szenario des Ölpreises

Komplexe Sachverhalte erfordern komplexe Lösungen und Betrachtungsweisen. Klimatische Gegebenheiten auf der Erde sind sowohl mit der finanziellen Situation, wie auch mit der energetischen Seite eng verwoben. Es sind sich gegenseitig beeinflussende Systeme die nicht isoliert betrachtet werden können. Im Rahmen dieses Blogs können wir jedoch nur Einzelaspekte herausgreifen und auch nur sehr vereinfacht darstellen, um uns dem Gesamtbild und möglichen zukünftigen Entwicklungen anzunähern.

Wir erwähnten bereits das Peak-Oil-Szenario mit dem Hinweis auf das sog. Etp-Modell der Hills-Group.

Die Hills-Group geht bei ihrem Szenario von einem ständig sinkenden Ölpreis aus, im Gegensatz zur herkömmlich vertretenen Meinung bezüglich des immer knapper werdenden leicht erntbaren Öls (nach deren Auffassung müsste der Ölpreis stark ansteigen).

Ich hatte dieses Szenario auch in dem letzten Beitrag kurz angerissen: man kann diese Wirtschaft nicht in eine Planwirtschaft umwandeln oder anfangen den Ölverbrauch drastisch zu drosseln – dies würde dem Finanzsystem (der Wirtschaft) sofort den Todesstoß versetzen. Es handelt sich bei der Bildung des Ölpreises um ein sich gegenseitig beeinflussendes System von Angebot, Nachfrage, Subventionen, politischen Entscheidungen, externen Faktoren wie Krisen und Kriegen, usw.

Ein zu hoher Ölpreis würde das Wirtschaftswachstum abwürgen und auf anderen Gebieten für Krisen sorgen (Kreditausfälle etc.). Ein zu niedriger Ölpreis trägt nicht mehr zum wirtschaftlichen Wachstum bei. Der Rohölpreis kann deshalb nicht beliebig steigen oder fallen. Außerhalb eines gewissen Rahmens würde er erheblichen Schaden in der Wirtschaft anrichten.

Ein praktisch brauchbares Modell der zukünftigen Preisentwicklung schlägt das Modell der Hills Group vor, das wir leicht auf seine Tauglichkeit überprüfen können:

 

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Mit Vollgas gegen die Wand

Immer wieder liest man oder hört man von selbsternannten Weltrettern, ‚dass man per Regierung durchsetzen müsse, dass die Industrie nur noch sinnvolle Sachen mit Erdöl produzieren dürfe‘ oder ‚die Menschheit sich endlich beschränken solle, damit nachfolgende Generationen auch noch genügend fossile Energieträger haben‘.

Das hieße, man sollte ausschließlich Sachen herstellen, die einen praktischen Nutzen für die Menschheit haben, und weniger dem Zeitvertreib dienen.

Diese Annahme mag auf den ersten Blick als sinnvoll erscheinen, und ich möchte diesen Menschen eine durchaus ehrenvolle Absicht unterstellen, insbesondere wenn wir auf ein Peak-Oil-Szenario zusteuern.

Dennoch ist diese Annahme, dass so etwas in unserem Wirtschaftssystem möglich wäre, falsch.

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Der Katastrophenwinter 1978/79

Passend zu „unserem“ Thema möchte ich hier auf den Katastrophenwinter von 1978/79 verweisen.

Falls wir solch eine Wetterlage (oder schlimmer) bekommen, so stellt euch bitte auf Versorgungsengpässe und Stromausfälle ein. Vor 40 Jahren war die Gesellschaft noch weit krisensicherer aufgestellt: die Bevölkerung hatte noch Erfahrungen damit. Ich möchte bezweifeln, dass die Bundeswehr, die NVA oder das THW heute noch über die nötige Praxis im Umgang mit Katastrophenlagen bezüglich Eis und Schnee hat.

Zudem ist heute die Energieversorgung wesentlich wackliger, was ein solches Extremwetter anbelangt. Wir hatten hier schon darauf verwiesen.

Die kommenden extrem kalten und schneereichen Winter werden uns den Weg in die kommende Eiszeit weisen.

Macht diese Vorbereitungen auf einen Extremwinter JETZT, und zwar heute, falls ihr sie nicht schon gemacht habt.

Dokumentation Extremwinter 1978/79:

Schneekatastrophe 1978/79

 

 

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Klima macht Geschichte

Das ZDF hat in der Reihe Terra X eine zweiteilige Dokumentation mit dem Titel »Klima macht Geschichte«. Seht euch das mal mit dem Hintergrund auf das kommende große solare Minimum an. Die politisierenden Aussagen in der letzten Minute von Teil 2 kann man natürlich wieder komplett in die Tonne treten: typisches »global warming«-Gefasel eben, wie man es von den ÖR kennt.

(Eigentlich seltsam: wird in der Doku doch explizit immer wieder auf den natürlichen Kreislauf des Klimas hingewiesen, und oft betont, dass es gerade die klimatischen Warmphasen waren, die besonders positiv waren… fragt man sich immer, wer solche Skripte für die Sendungen eigentlich anfertigt.)

Aber die Doku ist trotzdem sehr anschaulich und sehenswert:

https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/klima-macht-geschichte-vom-neandertaler-bis-zum-alten-rom-100.html

https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/klima-macht-geschichte-2-108.html

 

Neue Finanzkrise durch Unwetterschäden?

Wie ich bereits im Artikel »Katastrophen sind Wertevernichter« zusammenfasste, sollte man nicht dem Irrglauben unterliegen, dass Groß-Schadensereignisse zu einem Wirtschaftsboom führen. Heute taumelt die Welt bereits an einem Schuldenabgrund, und wartet nur auf einen finalen Stoß. Jede Erschütterung in diesem zerbrechlichen System ist eine zuviel.

Wir sehen bereits erste Meldungen, dass es zu massiven Kreditausfällen durch die letzten drei Hurrikane in den USA kommen könnte. Viele der dort zerstörten Häuser und Güter (wie Autos, Fernseher, Haushaltsgeräte) sind vollfinanziert mit Krediten.

Die meisten Betroffenen dürften auch keine Versicherung besitzen, die diese Schäden zumindest zum Teil regulieren könnte.

Die Kreditausfälle in Milliardenhöhe als Folgen der Hurrikane Irma und Harvey sind eigentlich nur eine Frage der Zeit:

http://www.zerohedge.com/news/2017-09-18/700-billion-unpaid-mortgage-balances-hurricane-harvey-and-irma-disaster-areas

 

In Puerto Rico sind 500’000 Häuser kreditfinanziert, 10% davon fallen nach ersten Schätzungen als Schuldner aus:

https://www.wsj.com/articles/hurricane-maria-exposes-a-common-problem-for-puerto-rico-homeowners-no-insurance-1505940660

 

Was wir in Zukunft sehen werden, ist der Wettlauf zwischen einer umfassenden Weltwirtschaftskrise und einem klimatischen Rückschlag in Richtung globaler Abkühlung. Da ein Unglück selten alleine kommt, können wir fast schon damit rechnen, dass alles wieder einmal als explosives Gemisch zur fast gleichen Zeit aufeinander treffen wird.

Im Mai dieses Jahres meldete Puerto Rico übrigens wegen etwa 100 Milliarden Dollar Schulden Insolvenz an. Nur, falls ihr das zwischenzeitlich vergessen hattet:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Puerto-Rico-meldet-Insolvenz-an-article19823093.html

 

 

 

 

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Kooperation in Krisenzeiten

Wie man im aktuellen Fall des Erdbebens von Mexico-City sieht, entstehen nach einer Katastrophe nicht sofort Gewaltasubrüche, Plünderungen und Chaos. Die Bevölkerung hilft beim Räumen von Schuttbergen, versorgt die Helfer mit Essens- und Wasserspenden und man unterstützt die Behörden soweit man kann. Was natürlich auch damit zusammenhängen dürfte, dass man als Bürger selbst betroffen ist, und man so das Leid der anderen besser nachvollziehen kann.

All dies funktioniert aber nur solange, wenn es sich nur um lokale Ereignisse handelt, die den überwiegenden Teil des restlichen Versorgungssystems nicht beeinflussen. Solange genügend Energie fließt, Geld vorhanden ist, menschliche und technische Ressourcen für den Aufbau mobilisiert werden können, wird man helfen. Das ist der oft beschworene Zusammenhalt, und der »Beweis« für das Gute im Mensch.

Wir können dies auch bei den aktuellen Hurrikan-Schäden erkennen: solange Hoffnung besteht, dass es einen Wiederaufbau gibt, finanzielle Hilfen fließen und alles danach so weiter gehen wird wie bisher, wird man keine größeren gesellschaftlichen Probleme oder einen Rückfall in »Warlord«-Szenarien sehen. Man hilft sich gegenseitig, bis von außen Hilfe eintrifft und die Dinge nach einem Jahr wieder ihren gewohnten Gang gehen.

Kritisch wird es erst dann, wenn systemische Probleme großflächig zuschlagen:

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