Ausbruch der Katla in Island möglicherweise schon bald

Wissenschaftler befürchten einen Ausbruch der Katla auf Island in näherer Zukunft:

https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/vulkan-katla-ist-ueberfaellig/story/17748580

https://www.deutschlandfunk.de/vulkanangst-auf-island-viele-touristen-viele-erdbeben.795.de.html?dram:article_id=384172

 

 

Wir rufen nochmals in Erinnerung, dass die Katla vermutlich um 820 eine Kaltzeit in Europa mit Mißernten und Hungersnöten ausgelöst hatte. Dies kann selbstverständlich jederzeit wieder passieren. Es ist schon interessant, dass sich solche größeren Eruptionen immer in einem gewissen Rhythmus zu ereignen scheinen, die sich auch noch auffällig mit der Höhe der Aktivität der Sonnenzyklen decken. Gerade jetzt beim Eintritt in das Eddy-Minimum sollten wir auf „Hab-Acht-Stellung“ gehen, was die vulkanischen Aktivitäten angeht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Katla#Eruption_822/823_n._Chr.

 

Eines ist sicher: Lediglich ein paar Flugausfälle werden unser geringstes Problem sein ;-))

 

 

 

Jahresrückblick Extremwetter Wetterextreme 2017 als Liste

Ich habe die Extremwetterereignisse des Jahres 2017 nochmal als Liste zusammengefasst.

Die Liste ist natürlich unvollständig und wird gelegentlich erweitert. Es wurde nicht jedes Gewitter und jeder Hagelsturm aufgelistet, nur solche Ereignisse, die eher als ungewöhnlich zu betrachten sind.

Das alles dürfte nur der Auftakt für das kommende Geschehen sein – das kommende große solare Minimum wird vielleicht nächstes Jahr noch weitere, herbe Überraschungen für uns bereithalten.

 

Historische Darstellung der Unwetterereignisse aus dem Daltonminimum.

 

Winter 2016/2017

Das Jahr begann schon mit einer Kältewelle

Orkantief Egon fegt über Bayern

In Bayern und Baden-Württemberg der kälteste Winter seit 30 Jahren

Schweiz: Winter 2016/2017 kalt und trocken

145 Kältetote in Ungarn

Dürre in Brasilien (siehe auch hier)

Afghanistan: Starker Schneefall und Lawinen töten 137 Menschen

Meteorologen lagen komplett falsch: sie erwarteten milden Winter 2016/2017

(Kommt’s nur mir so vor, oder warum erinnern mich Meteorologen und Klimaforscher zunehmend an Wahrsager und Horoskopisten? – Es ist halt nicht einfach, sich einzugestehen, dass man jahrzehntelang falsche Prognosen abgeliefert hat, und jedes Jahr eine Klimaerwärmung herbeipredigte – und jetzt von der Realität eingeholt wird. Es würde mich auch wundern, wenn neuerdings der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre die Aktivität auf der Sonne beeinflusst. Aber davon wollen ja die Klimahysteriker nichts hören… ist wohl zu logisch und zu einfach.)

 

 

Frühling 2017

Große Frostschäden für Obstbauern und Winzer

Festzelt in Zell stürzt wegen Schneelast ein

Tornado in Unterfranken hinterlässt Schneise der Verwüstung

 

Sommer 2017

Südeuropa mit schweren Waldbränden

Dauerregen und Überschwemmungen im Harz

Historische Dürre in Südafrika (siehe auch hier)

Bangladesh mit erheblichen Ernteausfällen beim Reis

Wassermangel in Rom

Frankreich und Italien mit miserabelster Weinernte seit langem

Labrador spricht von Jahr ohne Sommer

16 Millionen Kinder leider unter Flut/Monsun

Mongolei mit Kälteeinbruch Ende August

Teile Nigerias unter Wasser

Starkregen sorgt für Murenabänge in Bondo

Gujarat mit Flutkatastrophe und Ernteschäden

Hurrikan Harvey wütet vor allem mit Starkregen

In Finnland spricht man von einem ausgefallenen Sommer

Frost im August: Minnesota erlebt ungewöhnliche Kälte

Flash Floods in Kansas

August – und schon Schnee in Rumänien

Landslide in Sierra Leone durch Starkregen

Taifun Hato zieht über Aisen

750 Tote durch Überschwemmungen in Nepal, Bangladesh und Indien

Im Südwesten: Bauern ernten deutlich weniger

Ravensburg: heftige Unwetter ziehen über Oberschwaben

Passau: Unwetter richtet Millionenschäden an

Süd-Afrika: heftiger Schneefall mitten im August

Getreide abgesoffen: Westnorwegens Bauern klagen

Auch der Norden Deutschlands kämpft um die Ernte

Rekordkälte in Russland Mitte August

Deutschland klagt überall über „verregneten Sommer“

Überschwemmungen in Sierra Leone: 310 Tote

Türkei: Heftiger Hagel und Extremwetter

 

Herbst 2017

Überflutungen in Norwegen

Extremhagel in Spanien

Mitte September mit Schneefall in den Alpen

Fluten zerstören Existenzen in Niger

Hurrikan Irma verwüstet Teil der USA

Taifun Talim in Asien

Heftige Unwetter in Livorno

Australien: der Winter will nicht weichen

Taifun Doksun wütet über Vietnam

Ungewöhnlich früher Schneefall in Alberta

Hurrikan Maria macht Puerto Rico platt

Schneefall in Spanien Ende September

Anfang Oktober: Wyoming versinkt im Schnee

Im Oktober erste Kältewelle in Deutschland

Weinernte wie erwartet miserabel (Deutschland)

Tokyo versinkt im Regen

Äpfel werden teurer, da Ernteausfall von ca. 70%

In Japan Kältewelle und kältester Herbst seit langem

In Australien sollte der Sommer bald kommen – es gibt jedoch starke Unwetter

Sturm in Bayern verursacht Millionenschaden

Dürre in Spanien (bitte auch hier nachlesen über die wahren Gründe)

Irre elektrische Phänomene in der Atmosphäre

Raupenplage in Afrika mit hohen Ernteschäden

Starkregen und Überflutungen in Saudi-Arabien

Extremhagel in der Türkei

Hagel, Stürme und Unwetter in Zimbabwe

Starke Überschwemmungen auch in Griechenland (nochmal)

Griechenland, Lybien, Honduras, Uganda, Malaysia mit Fluten

Dürre in Somalia tötet bis zu 75% des Tierbestands

Boston bricht 116-jährigen Kälterekord

Überflutungen in Litauen

New York und Toronto mit kältestem 10. November seit langem

Extremhagel in Süditalien

Überflutungen in Penang

Sehr früher Schneefall im Piemont

Neuseeland mit ungewöhnlicher Kälte

Verheerender Sturm in Ostasien

Blitzflut auch in Spanien

Blizzard in der Slowakei Anfang November

Extremhagel in Bogota

Stürme in Polen

Argentinien mit irrem Hagelereignis

Record Breaking Snowfall in Canada

Maisernte in den USA hinter Erwartungen

Und wieder: Hagelsturm in Italien

Starkregen Slowenien

Und immer wieder – Extremhagel: Kroatien

Neuseeland mit Ernteschäden bei Kartoffeln (Regen)

Zypern – Hagel (wird fast schon langweilig)

Hurrikan Ophelia der nördlichste Hurrikan seit 1939

Heftige Überschwemmungen in Costa Rica

Vietnam kämpft mit Flut, viele tote Tiere

Stromausfall in Denver nach sehr frühem Schneesturm

Auch Südafrika erhält nochmal viel Schnee im späten Frühling

Früher Schneefall in Russland ist ein Desaster für Getreide

 

Winter 2017

(Die Betreiber von Skigebieten jubeln – Saisonstart vier Wochen früher als sonst. Wurden uns doch von Klimaforschern schnee- und gletscherfreie Alpen im Jahr 2020 vorhergesagt. Nunja – irgendwie blöd, wenn man von der Realität eingeholt wird…)

Wyoming vermeldet extremen Schneefall

In Korea extreme Kältewelle

Der Sommer in Australien ist der kälteste seit 100 Jahren

Sommerfröste in Australien vernichten Ernte

Sommerschnee in Tasmanien

Dürre in Somalia (siehe auch hier)

Schwere Waldbrände in Kalifornien

Türkei kämpft mit Rekordschnee

Thailand mit schweren Flutschäden

Überschwemmungen in Albanien

Kältewelle in Thailand

Minneapolis: Kälteste Weihnachten seit 20 Jahren

Kältewelle in Indien (siehe auch hier)

Skisaison startet dieses Jahr deutlich früher

Verrückter Hagelsturm im Oman

Unüblich: 4 Meter Schnee in Japan

Unerwarteter Wintereinbruch in Griechenland

Nach 18 Jahren wieder mal Schnee auf Ponza (I)

Zyklon Tembin auf den Philippinen – mehrere hundert Tote

Rekordschneefall in Erie (Pennsylvanien, USA): 53 Inches in 30 Stunden

Kältewelle in Thailand, Myanmar, Laos und Kambodscha

 

Halten wir fest:

Es gab zu Anfang des Jahres bereits einen sehr kalten Winter in Europa. Fast alle Prognosen von Meteorologen und Klimaforschern waren falsch. Wurden uns doch der Schwund aller Gletscher prophezeit, dass unsere Kinder nur noch Schnee aus Büchern und TV kennen würden, dass wir den Hitzetod sterben würden. Das Gegenteil war der Fall. Überall auf der Welt gab es Kältewellen, Kältetote, Ernteausfall, Hagelstürme und Schnee mitten im Sommer, eine extrem kurze Badesaison, Spätfröste Ende April/Anfang Mai, einen Winter der sechs Wochen zu früh kam, eine Kältewelle in Asien auf das Jahresende hin.

Das Jahr ist auch noch nicht vorbei. Ein paar warme Weihnachtstage sollten uns nicht unvorsichtig machen. Ich erinnere hier nochmals an den Rekordwinter von 78/79 in dem es um Weihnachten herum auch noch sehr mild war.

Vielleicht haben wir mit 2017 auch nur einen „Wetterausreißer“ erlebt. Ich weiß es nicht, ich bin kein Prophet und gebe keine Prognose für 2018 ab.

 

Es handelt sich auch nicht nur einen subjektiven Eindruck, dass dieses Jahr besonders turbulent war. Heute kam noch ein Artikel rein, in dem die Schätzungen von Swiss Re eine Verdoppelung der Schadenssumme durch Naturkatastrophen im Vergleich zum Jahr 2016 nennen: Natural Disasters Loss 2017.

 

 


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Neue Finanzkrise durch Unwetterschäden?

Wie ich bereits im Artikel »Katastrophen sind Wertevernichter« zusammenfasste, sollte man nicht dem Irrglauben unterliegen, dass Groß-Schadensereignisse zu einem Wirtschaftsboom führen. Heute taumelt die Welt bereits an einem Schuldenabgrund, und wartet nur auf einen finalen Stoß. Jede Erschütterung in diesem zerbrechlichen System ist eine zuviel.

Wir sehen bereits erste Meldungen, dass es zu massiven Kreditausfällen durch die letzten drei Hurrikane in den USA kommen könnte. Viele der dort zerstörten Häuser und Güter (wie Autos, Fernseher, Haushaltsgeräte) sind vollfinanziert mit Krediten.

Die meisten Betroffenen dürften auch keine Versicherung besitzen, die diese Schäden zumindest zum Teil regulieren könnte.

Die Kreditausfälle in Milliardenhöhe als Folgen der Hurrikane Irma und Harvey sind eigentlich nur eine Frage der Zeit:

http://www.zerohedge.com/news/2017-09-18/700-billion-unpaid-mortgage-balances-hurricane-harvey-and-irma-disaster-areas

 

In Puerto Rico sind 500’000 Häuser kreditfinanziert, 10% davon fallen nach ersten Schätzungen als Schuldner aus:

https://www.wsj.com/articles/hurricane-maria-exposes-a-common-problem-for-puerto-rico-homeowners-no-insurance-1505940660

 

Was wir in Zukunft sehen werden, ist der Wettlauf zwischen einer umfassenden Weltwirtschaftskrise und einem klimatischen Rückschlag in Richtung globaler Abkühlung. Da ein Unglück selten alleine kommt, können wir fast schon damit rechnen, dass alles wieder einmal als explosives Gemisch zur fast gleichen Zeit aufeinander treffen wird.

Im Mai dieses Jahres meldete Puerto Rico übrigens wegen etwa 100 Milliarden Dollar Schulden Insolvenz an. Nur, falls ihr das zwischenzeitlich vergessen hattet:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Puerto-Rico-meldet-Insolvenz-an-article19823093.html

 

 

 

 

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Die Energieversorger sind nicht auf kaltes Wetter vorbereitet

Dass es bei einem sehr kalten Winter zu erheblichen Problemen bei der Stromversorgung kommen dürfte, hatten wir bereits öfters erwähnt.

Interessanterweise wurden die europäischen Energieversorger bereits zu Beginn des Jahres 2017 von einer solchen Kältewelle erwischt, welche das Stromnetz bis kurz vor den Kollaps brachte.

Hier ist ein Bericht über den diesjährigen Winter, den ich allerdings in meiner Erinnerung nicht als besonders streng bezeichnen würde:

https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-01-16/european-power-prices-jump-as-extreme-cold-grips-paris-to-berlin

 

Wird man eines Tages sagen, dass das große solare Minimum bereits im Jahre 2017 zu bemerken war? In den kommenden Jahren werden wir wahrscheinlich noch viel strengere Winter erleben. Also ich finde, dass es momentan so kalt ist, wie sonst im Oktober. Auf den Dörfern sind schon überall die Rauchfähnchen über den Kaminen zu sehen… (es scheint an vielen Orten so unüblich kalt zu sein, was ihr sicher auch mitbekommen habt, wenn ihr den Twitter-Nachrichten gefolgt seid.)

Das Problem bei der Sache ist, dass alle nur noch von einer Klimaerwärmung mit milden Wintern in Europa reden, und man 30 Jahre lang nur noch vergleichsweise milde Winter in Erinnerung hat. Diese ständige Falschinformation liefert ein klimatisches Zerrbild, und das könnte bald seine fatalen Auswirkungen zeigen. Einmal in der Hinsicht, dass der gestiegene Strombedarf nicht schnell genug bereitgestellt werden kann, andererseits immer noch fehlende, effektive Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energien einen Blackout provozieren könnten.

Und wie immer ist es so, dass ein Unglück selten alleine kommt…:

»Germany restricted the length of vessels on parts of the Main-Danube canal due to ice, while Romanian Energy Minister Toma Petcu warned last week that the country’s two major coal producers have reserves that would last only four days if consumption remains at peak levels.«

 

Diese klitzekleine Kältewelle produzierte also schon solche Probleme? – Na, dann bin ich ja auf den kommenden Winter gespannt.

 

 

 

 

 

 

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Nachrichten 27.08.2017

(In dieser Kategorie werden gelegentlich Nachrichten kommentiert, für schnelle Informationen bitte unseren Twitter-Kanal abonnieren. Die 140 Zeichen sind allerdings manchmal zu knapp, wenn man etwas zu den Meldungen sagen möchte.)

 

Hinweisen möchte ich heute auf die Sendung »Landwirtschaft und Umwelt« von B5-Aktuell. Thematisiert wurden die Schäden in der Landwirtschaft.

Den Podcast auf den ich mich unten beziehe, könnt ihr hier anhören, Dauer der gesamten Sendung 22 Minuten: Aus Landwirtschaft und Umwelt, 27.08.17

 

 

1. Über 2 Millionen Kubikmeter Holz zerstört. An einem Sturmwochende wurde die Arbeit von mehreren Jahrzehnten zerstört. Etwa 10 Millionen Euro Schaden sollen entstanden sein. Dies war nur ein kleines lokales Ereignis. Im Zuge der kommenden Kaltphase werden wir solche Ereignisse jedoch vermehrt sehen. Wieviele Fördertöpfe und wieviele Milliarden Euro Hilfsgelder möchte die Politik eigentlich dann verteilen? – Das was wir jetzt sehen, sind nur die kleinen Vorboten eines größeren Geschehens. Ein laues Lüftchen vor dem kommenden Sturm. Siehe auch: Brunner verspricht Hilfe.

2. Schlechte Obst- und Getreideernte. Bereits 2016 war ein durchwachsenes Getreidejahr. Obwohl immer noch genügend geerntet wird, dass wir nicht verhungern werden, ist dies ein Warnzeichen. Es ist das zweite Jahr in Folge mit Wetterkapriolen. Viele Berichte aus der Vergangenheit zeigten, dass sich Hungersnöte und Missernten genau so entwickelt haben: nicht von heute auf morgen, sondern das war erkennbar. Warten wir es ab, wie die nächsten Jahre werden.

3. Apfelernte – die kleinste Ernte seit 1991. Durch den starken Frost Ende April (teilweise mit starkem Schneefall) sind die Blüten erfroren. Besonders die Obstbauern am Bodensee rechnen mit herben Ernteeinbußen. Hier bei uns ist der Ernte-Rückgang bei den Streuobstwiesen bei Äpfeln und Birnen um die 70-80%. Die optischen Mängel bei Verkaufsäpfeln werden das geringste Problem sein. In zehn Jahren sind wir wahrscheinlich froh, wenn es überhaupt noch Apfelernten geben wird. Nasser Schnee hat bei uns im April außerdem zu starkem Astbruch geführt. Hätte ich nicht die Bäume mit einer Stange vom Schnee befreit, wäre noch viel mehr Schaden entstanden. Zwei Bäume sind ganz umgeknickt. Hier sieht man, dass zwei bis drei extreme Wetterkapriolen ausreichen, um den Obstbaumbestand erheblich zu verringern. Auf solche Ereignisse müsst ihr euch bitte einstellen und Maßnahmen ergreifen. Spalierobst ist z.B. eine Möglichkeit.

In  o.g. Podcast wurde auch die Züchtung von neuen Sorten von Herr Rukwied angesprochen. Natürlich will er Sorten auf Klimaextreme züchten. Aber nicht im Hinblick auf Kälte, sondern Sorten »die hitzetoleranter sind und resistenter«. Klimaerwärmung und so. No comment…

Zudem nützt das züchten neuer Sorten bspw. von Äpfeln wenig – das dauert zu lange, das hätte man vor 50 Jahren machen sollen. Rein mechanisch durch Unwetterereignisse können sich Bestände alter Bäume stark verringern. Bis neue Sorten gezüchtet, erprobt, angepflanzt und Früchte tragen, dauert das 10-20 Jahre.

Und Katrin Göring-Eckardt von den Grünen musste – laut obigen Beitrag – gleich auch wieder unqualifizierte Kommentare ablassen: die Landwirtschaft solle klimafreundlicher werden. Die derzeitige Landwirtschaft heize die Klimakrise zusätzlich an. Okay, Frau Göring-Eckardt, wir haben verstanden: Die Bauern sind selber schuld, wenn das Wetter verrückt spielt, und die Ernte auf den Feldern im Regen verfault. Wollten Sie uns das vermitteln? Wie lange möchten Sie uns noch die Kohlendioxid-Märchen erzählen?

Wie ich bereits an anderer Stelle kommentierte: Niemand aus der Politik hat auch nur eine leiseste Vorstellung davon, was uns in den kommenden Jahren ins Haus steht. Die sind allesamt ideologisch verseucht. Von dieser Seite aus können wir keine Weitsicht und Hilfe erwarten.

Wir müssen die Dinge selbst in die Hand nehmen, und zwar heute!

 

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