Cold Ages are Dark Ages

Es ist immer das gleiche Spiel.

Auf eine Hochkultur, eine Zivilisation, folgt der Niedergang oder Zusammenbruch. Dann kommen die dunklen Jahre, in denen die Menschen im Schatten dieser Hochkultur ihr Dasein fristen.  Die technologischen, organisatorischen und machtpolitischen Strukturen sind unrettbar zerfallen. Bis es irgendwann aus irgendeinem Grund wieder eine Zivilisation gibt.

Gerne wird gestiegene Komplexität, innerer Zerfall, außenpolitische Probleme usw. für den Zerfallsprozess angeführt. Und das stimmt auch. Ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Offenbar scheint es so, dass alle diese Probleme sich akkumulieren, und nur auf ein äußeres Ereignis warten, und alles kollabiert.

Dieser äußere Einfluss war – immer das Klima. Die Kaltzeit. Das große solare Minimum.

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Extremereignisse im Daltonminimum (um 1790-1830)

Hier gibt es eine Übersicht über die Folgen der Klimaabkühlung im Daltonminimum, welches von ca. 1790 bis 1830 andauerte.

In diese Zeit fallen auch die Koalitionskriege von 1792-1815.
Klimatisch schwierige Zeiten sind immer auch Kriegszeiten gewesen, genauso wie heute.

Klimatische und politische Ereignisse sind immer stark miteinander verwoben. Auf dieser Seite stelle ich eine Übersicht zusammen, die in das Daltonminimum fallen.

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Historische Wetterextremsituationen Wolf-Minimum

Alle solaren Minima gingen einher mit Wetterextremen.

Starkregen, Stürme, Hagelstürme, vermehrte Gewitterneigung waren die Wirkung der solaren (In-)Aktivität.

Also genau das, was wir heute sehen. Die Ursache ist nicht die »menschengemachte Klimaerwärmung« durch Kohlendioxid, sondern der Rhythmus der Sonnenaktivität.

Diese Wetterextreme hat es immer gegeben, insbesodere in den solaren Minima.

Bitte vergeßt das politische Märchen von der Klimaerwärmung. Wir haben jetzt eine ganz andere Zeit vor uns, und die Lügen werden bald wie Kartenhäuser in sich zusammenfallen.

Die derzeitigen Wetterextreme haben eine einzige plausible Ursache: wir treten bald in das nächste solare Minimum ein, ins Eddy-Minimum.

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Klima und der Dreißigjährige Krieg

Zugegeben, der 30jährige Krieg fiel in eine unschöne Epoche. Ein explosives politisches Gemisch war in Europa vorhanden, dass nur auf einen Auslöser wartete, um zur Detonation zu gelangen.

Dieser Auslöser ist auch in klimatisch schlechten Verhältnissen zu suchen. Dieser Fakt wird gerne ignoriert oder als unwichtig erachtet. Es gibt Phasen in der Menschheitsgeschichte, in denen sich scheinbar alles auf einen dramatischen Wendepunkt in der Geschichte zuspitzt.

In einem Spiegel-Artikel befasst sich Georg Bönisch u.a. mit den klimatischen Fakten in den Vorjahren des Dreißigjährigen Krieges:

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